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Diagnosemethoden

Bei der modernen Diagnostik von Krebserkrankungen haben die technischen Entwicklungen in den letzten Jahren einen enormen Fortschritt gemacht.

War zur vorletzten Jahrhundertwende ausser der körperlichen Untersuchung das Röntgen gerade neu entdeckt, kamen im letzten Jahrhundert, nach dem Krieg die Ultraschalluntersuchung und in den achtziger Jahren das Computertomogramm und die Kernspinnuntersuchung (MRT) hinzu. Diese Methoden haben eine Auflösung von ca. 1 cm und etwa einer Milliarde Zellen.

Mit dem PET Positronenemissionstomographie etablierte sich die erste funktionelle Untersuchung im größeren Stil, diese hat eine Auflösung von ca. 2 mm und einer Million Zellen ist also 1000 mal so empfindlich wie eine Kernspinnuntersuchung.

Leider konnten sich in Deutschland die Ärzte nicht durchsetzten diese Untersuchung einer breiteren Bevölkerung zugänglich zu machen, umso frühere Diagnosen und höhere Erfolge mir immunologischen Therapieverfahren zu erreichen.

DIe NMR Spektroskopie ist ebenso eine funktionelle Untersuchuing die zwar mit in Deutschland entwicklelt wurde aber nur an wenigen Zentren Patienten zugänglich gemacht wird. Obwohl sie vor allem bei der Prostata und beim Brustkrebs eine viel gezieltere Therapieentscheidung ermöglicht und oftmals Biopsien, die ein Metastasierungsrisiko bedeuten, verhindern helfen.

Ebenso wurden in den letzten Jahren Blutuntersuchungen (PCR und Maintrac) entwickelt die nochmals empfindlicher sind als die PET-Szintigraphie. Mit der Tumorzellcytometrie lassen sich Zellen nochmals 1000 mal empfindlicher als mit einer PET Untersuchung darstellen. Also eine Million mal empfindlicher als mit Standardverfahren der Kernspinnuntersuchung oder Sonographie. Moderne Urinuntersuchungen (PCA32) und histologische Untersuchungsmethoden (z.B. B7-H3 beim Prostatakarzinom) sind die letzten Jahre worden die den modernsten Stand der Technik zeigen und im Einzelfall einen hohen Nutzen für den betroffenen Patienten. Als Screeningmmethoden sind diese Verfahren allerdings noch zu aufwendig und teuer. Bis sie in der Breite eingesetzt werden wird es deswegen, wie wir aus anderen Bereichen wissen noch ein bis zwei Jahrzehnte dauern.

Ebenso wie den Chemotherapiesensivitätstest setzen wir diese modernen Verfahren ein um das Wiederauftreten von Tumoren im Fühstadium zu erfassen, so lange diese noch tausend mal oder noch kleiner sind als die mit CT und Kernspinn zu erfassende Größenordnung.

Gerade in diesem Bereich der sehr kleinen Tumoren zeigt die Immuntherapie Ihre Stärken und kommt ohne belastende Zusatztherapien aus.

Auch indirekte Tumornachweise durch Monitoring des Immunstatus und des Säure-Basenhaushaltes sowie der Stoffwechselbelastung durch Hefen, Pilze oder Mikroben erleichtern die Frühdiagnostik.

Frühdiagnostik anstelle von Warten auf die Metastasen ist das Grundkonzept einer patientenschonenden Medizin unter Einsatz modernster Verfahren und biologischer Therapiekonzepte.

Die einzelen Diagnostikverfahren werden teilweise im Hause durchgeführt oder mit benachbarten kooperativen Instituten oder Laboratorien bzw. Universitätsinstituten die in dem jeweiligen Bereich arbeiten oder forschen.

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