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Presseinfos

Chemotherapie

Krebsstammzellen

Multitalentiertes Vitamin D

Artikel aus Focus online

Der unterschätzte Schutzschild

Vitamin D gilt als Schlüsselhormon des Immunsystems
Wissenschaftler der Universität Kopenhagen haben herausgefunden, dass Vitamin D wesentlich für das Immunsystem ist. Fehlt das Vitamin im Körper, können die Killerzellen des Immunsystems - die T-Zellen - nicht reagieren und sind außerstande, Krankheitserreger im Körper zu bekämpfen.Die fehlende Sonneneinstrahlung im Winter und das Leben in geschlossenen Räumen sorgen bei vielen Menschen für einen gravierenden Vitamin D-Mangel. Dabei ist das Vitamin nicht nur für Knochen und Zähne notwendig. Es soll Krebs hemmen und das Risiko für Kreislauf-Erkrankungen verringern.

 

Viren und Krebs

Artikel aus scinexx Wissensmagazin

Entdeckungsgeschichte einer unmöglichen Beziehung

Er ist das große Damoklesschwert, eine gefürchtete Plage unsererZeit: Krebs.
Was löst dieses unkontrollierte Zellwachstum, die bösartige Wucherung aus "Gift, Strahlung, Erbanlagen" in einigen Fällen sind die Auslöser zumindest eingekreist..... d
Obwohl Wissenschaftler schon Anfang des letzten Jahrhunderts erste Hinweise auf eine Krebs auslösende Wirkung von Viren entdeckten, wurden ihre Ergebnisse zunächst Jahrzehnte lang schlicht ignoriert. mehr..

Krebszelle unter Mikroskop

Wie die Krebsimpfung das Immunsystem schult.

Alternativer text
Gegen Metastasierung vonTumoren kann eine Impfung helfen

So funktioniert die Krebsimpfung

Beitrag aus der Wirtschaftswoche von Susanne Kutter
Wie die Immunabwehr gegen Krebszellen scharf gemacht wird.

1. Tumorableger enttarnen Krebszellen
Krebszellen bleiben im Körper unbehelligt, weil sie vom Immunsystem
nicht als Fremdkörper erkannt und zerstört werden. Vagabundierende
Krebszellen, die sich etwa nach der Entfernung eines Nierentumors in
der Lunge ansiedeln, können deshalb ungestört Ableger (Metastasen)bilden.

Ziel einer Krebsimpfung ist es, die T-Zellen der Immunabwehr in
die Lage zu versetzen, die todbringenden Krebszellen als Gefahr zu
erkennen und zu vernichten. Möglich ist das mithilfe eines
immunologischen Hilfsstoffs einer Art Impfverstärker und mit einem
Cocktail von Proteinbruchstücken, den Peptiden, die Nierenkrebszellen
typischerweise auf ihrer Außenseite tragen.

2. Immunabwehr aktivieren
Bei der Impfung gegen Nierenkrebs werden die dafür typischen Peptide
und ein Impfhilfsstoff in die Haut gespritzt. Dort sitzen die dendritischen
Zellen, spezielle Spürhunde der Immunabwehr, die alle eindringenden
Substanzen und Organismen wie Bakterien und Viren überprüfen. Dazu
heften die dendritischen Zellen sich alle fremd erscheinenden Peptide
so auch die Impfpeptide an ihre Oberfläche und bilden stimuliert
durch den Hilfsstoff zudem eine weitere Substanz, die die T Zellen für
die spezifischen Peptide scharf schaltet, das sogenannte kostimulatorische Signal.


3. Killerzellen programmieren
In den Lymphknoten treffen die mit Impfpeptiden und dem kostimulatorischen Signal
beladenen dendritischen Zellen auf T-Zellen,
die sich daraufhin in Killerzellen verwandeln. Die Kombination aus
Peptiden und Signalstoff ist für sie quasi das Fahndungsfoto,
mit dem sie die Krebszellen im Körper erkennen können.

4. Tumorzellen vernichten
Wenn die Killerzellen im Körper auf Zellen treffen, die eines oder
mehrere der Krebspeptide besitzen, aktivieren sie entweder eine
Selbstmordfunktion, die in jeder Zelle schlummert.
Oder sie schütten Substanzen aus, sogenannte Perforine, die Löcher in die Krebszellen
reißen, sodass sie quasi auslaufen. Beides hält das Wachstumvon
Metastasen auf, schon vorhandene verschwinden.

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